Ellwangen (dpa/lsw) - Drei Männer und eine Frau sollen einen 51-Jährigen stundenlang misshandelt haben, bis er an seinem eigenen Blut erstickte - seit Mittwoch müssen sich die mutmaßlichen Mörder vor dem Landgericht Ellwangen verantworten. Bei der Tat am 3. Dezember in Fichtenau (Kreis Schwäbisch Hall) sollen sie ihr Opfer unter anderem mit heißem Wasser übergossen haben. Als Haupttäter gilt ein 43 Jahre alter Mann. Er soll seine 32 und 21 Jahre alten Komplizen und seine 32-jährige Lebensgefährtin aufgehetzt haben. Das tote Opfer sollen sie dann auf einem Friedhof abgelegt haben. Das angeklagte Quartett flüchtete daraufhin und wurde zwei Tage vor Weihnachten in Italien gefasst. Sie bestreiten die Tat.